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Geländefahrzeuge

Allgemeine Informationen

Sportveranstaltungen mit Geländefahrzeugen und das Befahren eines ständigen Trainingsgeländes mit Geländefahrzeugen müssen von der zuständigen Behörde bewilligt werden.

Geländefahrzeuge sind ein- oder mehrspurige Kraftfahrzeuge, die nicht an Gleise oder Oberleitungen gebunden sind und im freien Gelände verwendet werden (z.B. Moto Cross).

Als freies Gelände gelten im Allgemeinen alle Flächen, die nicht Straßen mit öffentlichem Verkehr oder befestigte Fahrwege sind. Eine durch Einzäunung oder Mauer getrennte Fläche verliert grundsätzlich nicht den Charakter des Freilandes.

Wollen Sie als Veranstalterin oder Veranstalter eine Bewilligung für eine Sportveranstaltung mit Geländefahrzeugen oder für das Befahren eines ständigen Trainingsgeländes mit Geländefahrzeugen, müssen Sie einen Antrag an die zuständige Behörde stellen.

Hinweis: Keine behördliche Bewilligung ist für Sportveranstaltungen mit Geländefahrzeugen und das Fahren auf einem ständigen Trainingsgelände mit Geländefahrzeugen erforderlich, wenn für diese eine Betriebsstättengenehmigung nach dem Steiermärkischen Veranstaltungsgesetz erteilt wurde.

Weiters ausgenommen vom grundsätzlichen Verbot der Geländefahrzeugverwendung sind insbesondere Fahrten

  • im Bergbaubereich und im Bereich gewerblicher Betriebsanlagen
  • zur Ausgestaltung, Pflege und Beaufsichtigung von Grundflächen, die der Ausübung des Wintersportes oder der Erholung dienen (z.B. Schipisten, Rodelbahnen, Loipen, Wanderwege)
  • im Rahmen des Betriebes eines Bauhaupt- oder -nebengewerbes
  • zur ärztlichen, geburtshilflichen und seelsorglichen Betreuung sowie zur tierärztlichen Versorgung
  • zur Errichtung und Erhaltung von Energie- und Wasserversorgungsanlagen

Datenschutzrechtliche Bestimmungen

  1. Im Zuge dieses Verfahrens bekanntgegebene Daten und jene Daten, die die Behörde im Zuge des Ermittlungsverfahrens erhält, werden auf Grund des Art. 6 Abs. 1 lit. c und e Datenschutz-Grundverordnung in Verbindung mit den diesem Verfahren zugrundliegenden Materiengesetzen automationsunterstützt verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt zum Zweck der Abwicklung des eingeleiteten Verfahrens, der Beurteilung des Sachverhalts, der Erteilung der Bewilligung sowie auch zum Zweck der Überprüfung.
  2. Die allgemeinen Informationen
    • zu den zustehenden Rechten auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerruf und Widerspruch sowie auf Datenübertragbarkeit;
    • zum zustehenden Beschwerderecht bei der Österreichische Datenschutzbehörde;
    • zum Verantwortlichen der Verarbeitung und zum Datenschutzbeauftragten finden Sie auf der Datenschutz-Informationsseite ( https://datenschutz.stmk.gv.at).


Zuständigkeit

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